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KDZ - Leistungs- und wirkungsorientierte Steuerung in der Polizei. Grundlagen und internationale Fallstudien

Zentrum für Verwaltungsforschung
Managementberatungs- und WeiterbildungsgmbH

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Leistungs- und wirkungsorientierte Steuerung in der Polizei. Grundlagen und internationale Fallstudien

(Verwaltungs-)Management

Promberger, Kurt; Koler, Daniel; Koschar, Dagmar Heidemarie

Wien, Graz: NWV 2005; 285 S.

A 404 245

3539  

 

Leistungs- und wirkungsorientierte Steuerung in der Polizei. Grundlagen und internationale Fallstudien  

Das vorliegende Buch zeigt auf, wie sich die Leistungserbringung der Polizei in das Modell der leistungs- und wirkungsorientierten Steuerung einfügt bzw. wie in Hinblick auf die praktische Anwendbarkeit eine Anpassung theoretischer Grundkonzeptionen erfolgen muss und welche problematischen Aspekte zu beachten sind. Den Ausgangspunkt bilden die Grundlagen der leistungs- und wirkungsorientierten Steuerung – von den Produkten und Wirkungen als Steuerungsgegenstand, über die Zielvereinbarungen und das Kontraktmanagement, die Kosten- und Leistungsrechnung bis zum Controlling-Begriff und -System. Darauf aufbauend werden Erfahrungen und konkrete Praxisbeispiele aus Deutschland (Polizei in Bremen und Nordrhein-Westfalen), der Schweiz (u.a. Kantonspolizei Solothurn und Zürich) und Großbritannien analysiert. Den Praxisbeispielen sind kurze Abrisse der spezifischen organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen vorangestellt. Dem schließen sich bei den Praxisbeispielen die konkreten Schwerpunkte an: von der Balanced Scorcecard in Bremen, über den, dem Neuen Steuerungsmodell ähnlichen Ansatz in Nordrhein-Westfalen bis zur wirkungsorientierten Verwaltungsführung in den fünf Schweizer Beispielen. Akzeptanz-, Einführungs- und Umsetzungsprobleme bilden bei den Beispielen ein eigenes Kapitel. Die Fallstudien sollen auch einen Beitrag für die gegenwärtig stattfindende Erneuerung der Sicherheitsexekutive in Österreich leisten, wie auch aufzeigen, dass modernes Public Management auch bei der Polizei ein zentraler Bestandteil der Reformstrategie sein kann.